Archiv für den Monat: April 2017

Ideologie darf niemals Wissen ersetzen

Ideologie, egal aus welcher Ecke, darf niemals Wissen ersetzen, denn Wissen ist werturteilsfrei!

Beate Härig-Dickersbach, Direktkandidatin unseres Wahlkreis 202 zur Bundestagswahl 2017

Die Kraft unserer Republik und unserer Wirtschaft erwächst aus einer Bildungs-u Wissensgesellschaft. Ob das hochtechnologisierte Industriebetriebe sind oder unsere sehr anspruchsvollen Handwerke, da Deutschland nur wenige Rohstoffe besitzt, ist unser Wissen das Pfand unseres Wohlstands.
Wissen vermittelt Tatsachen, keine Wunschvorstellungen oder politisch eingefärbte Träumereien.

Leider erleben wir durch Rot-Grün (geduldet, zwecks Machterhalts durch die CDU)  eine von Ideologie durchsetzte Gesellschaft. Politische Wunschvorstellungen werden zu Tatsachen gemogelt und seien sie noch so unseriös oder sogar schädlich.
In der Eifel kann man augenfällig sehen, wohin blinde Ideologie führt. Die Landschaft wurde mit Windkrafträdern zugepflastert obwohl der energetische Nutzen besonders in windarmen Tälern in der Zwischenzeit Allen bekannt sein dürfte. Allein im Jahr 2015 verursachten  Windkrafträder Kosten von über einer halbe Milliarden Euro, ohne die Milliarden an Subventionen, die viele Glücksritter der Windkraft auf den Plan rief. Ein zusätzlicher Blick in die Stromrechnungen der letzten fünf Jahre tut sein Übriges. Über 400.000 Haushalte in Deutschland haben keinen Stromanschluss mehr, weil sie ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können. Hier wurde durch das Schreckgespenst Fukushima, aus rein machtpolitischem Kalkül mit der sogenannten Energiewende, Wissen der Ideologie geopfert.
Sei es in Sachen Energiepolitik, Genderideologie (eine mit Millionen von Euro staatlich geförderte Pseudowissenschaft), Klimawandel (durchaus  strittig, ob und wie weit vom Menschen gemacht) oder Schulwesen überall begegnet uns eine rot-grüne Ideologisierung, die nicht zum Wohle der Menschen ausgerichtet ist, sondern bestenfalls rot-grüne Träume befriedigt.

Die AfD Vulkaneifel/Bitburg möchte kein weiteres Windrad mehr in der Eifel sehen – wir sind für den Erhalt des „normalen“ Schulsystems für den Erhalt der Förderschulen, um jedem Kind die Betreuung zukommen zu lassen, die es auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben benötigt.

Wir sind gegen politisch eingefärbten Schulunterricht und für die Vermittlung von Wissen. Jeder Schüler soll die Möglichkeit seiner Entfaltung erhalten.

Wir richten uns gegen den zur Religion ausgerufenen Ökogedanken, der mit nachweislich falschen Zahlen und Mythen unsere Gesellschaft verunsichert, gegen die Landwirte hetzt und deren Existenz bedroht.

Wir wollen eine stabile Zukunft für unser Land. Und dafür benötigen wir nicht den Hauch irgendeiner Ideologie, sondern  den gesunden Menschenverstand.

Prüm, 05.04.2017
Beate Härig-Dickersbach