WILLKOMMEN BEI DER AfD Vulkaneifel/Daun

Die AfD Vulkaneifel/Daun setzt sich für freie Bürger sowie direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit ein. Soziale Marktwirtschaft und Selbstbestimmung sind uns ebenso wichtig wie Föderalismus, Familie und die gelebte Tradition der deutschen Kultur.

Demokratie und Freiheit stehen auf dem Fundament gemeinsamer kultureller Werte und historischer Erinnerungen. Mit unserem bürgerlichen Protest streben wir nach nationaler Einheit in Europa mit souveränen, demokratischen Staaten, die einander in Frieden, Selbstbestimmung und guter Nachbarschaft verbunden sind.

Bei der AfD Vulkaneifel/Daun engagieren sich weltoffene Menschen denen die Erhaltung der Würde des Menschen, der Familie mit Kindern, unserer abendländischen, christlichen Kultur sowie unserer Sprache und Tradition wichtig sind.

Unsere Ziele werden Wirklichkeit, indem wir den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellen, so wie es der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller Regierungsmitglieder vorsieht.

WIR SIND …

… die einzige ernstzunehmende Kraft für einen grundsätzlichen Politikwechsel!

WIR STELLEN UNS …

… konsequent verantwortungsloser Politik entgegen!

WIR ÄNDERN …

… nicht unsere Meinung – wir ändern die Politik!

MACHEN SIE MIT!

Die AfD Vulkaneifel-Daun braucht aktive Mitstreiter, die mitdiskutieren, mitentscheiden, Aufgaben übernehmen und zu Wahlen kandidieren.

SPENDEN SIE

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AfD Vulkaneifel/Daun Aktuell

Der SWR berichtet falsch: der Haushalt des Vulkaneifelkreises wurde nicht einstimmig verabschiedet.

Die AfD Vulkaneifel enthielt sich mit drei Stimmen der Zusage. Warum?: die CDU, Herr Gerald Schmitz verknüpfte die Abstimmung über eine weitere Stelle eines Streetworkers mit der Abstimmung über den Haushalt.

Dieser politischer Trick wird Omnibusverfahren genannt. Da die AfD Vulkaneifel für die Einstellung eines weiteren Streetworkers ist, aber den Haushalt d. Vulkaneifelkreises ablehnt, haben wir uns mit drei Stimmen enthalten. Warum können wir diesem Haushalt nicht zustimmen?

Wir sehen auch, dass die Kommunen mit Aufgaben betreut werden, denen sie materiell nicht gewachsen sind, siehe Konnexitätsprinzip. Auf der anderen Seite sehen wir Möglichkeiten des Sparens, die nicht genutzt werden.

Die wirtschaftliche Lage Deutschlands ist auf Grund grüner Energiewende, überzogener Maßnahmen im Klimabereich,Verbenner-aus, dass nur zum Teil rückgängig gemacht wurde, katastrophal. Tausende haben ihren Arbeitsplatz verloren. Das nächste Jahr wird ein Desaster. Jeder ist aufgefordert, nur das vom Staat zu fordern, was wirklich benötigt wird. Es ist Steuergeld, was ausgegeben wird.

Die Republik hat die höchsten Steuereinnahmen seit Bestehen der Republik und es reicht nicht aus. Die Bürger tragen die größten Steuerlasten innerhalb Europas. Wir müssen zur Sparsamkeit und Angemessenheit zurückkehren. Das ein ÖRR mal wieder falsch berichtet, überrascht nicht.

Am 11.12.2025 nahm die Vorsitzende des AfD Kreisverband Vulkaneifel, Frau Härig-Dickersbach an der Sitzung der Regionalen Planungsgemeinschaft Trier, zu der auch die Vulkaneifel gehört, teil. 

Auf Grund von 30 Windkrafträdern, die an dem Tag die Erlaubnis bekamen, aufgestellt zu werden, wollte sie ihre Einwände vorbringen, aber, ihr wurde das Wort entzogen.

Deshalb veröffentlichen wir hier den Beitrag.

Die Energiewende ist gescheitert.

“Die Zahlen zeigen: Mit der aktuellen Politik ist die Energiewende nicht zu stemmen”, sagt DIHK-Präsident Peter Adrian.

Die Gesamtkosten der Energiewende von 2025 – 2049 betragen 5,4 Billionen Euro; laut Berechnung der Industrie- und Handelskammern.

Das sind auf die Bürger der Bundesrepublik umgerechnet 650.000 Euro pro Kopf vom Baby bis zum Greis.

Das Wall Street Journal bezeichnete es als „dümmste Energiewende der Welt“.

Tausende von Betrieben haben Deutschland auf Grund der Energiepreise bereits verlassen. Sie können nicht mehr wettbewerbsfähig ihre Produkte erzeugen, Zehntausende an Insolvenzen hat Deutschland zu verzeichnen.

Hunderttausende an Arbeitsplätzen sind vernichtet worden für ein grünes Hirngespinst.

Abgesehen von den wirtschaftlichen Schäden, die das Land jahrelang noch in die Rezession schicken wird, bringt die Energiewende noch unberechenbarere Schäden für die Natur.

Milliarden an Insekten sterben. Fledermäusen platzen die Lungenflügel, die Greifvögel werden zerschreddert.

Infraschall bedroht die menschliche Gesundheit massiv.

Die Böden unter den Windrädern trocknen aus.

Die Ministerien in Rheinland-Pfalz warnen vor dem Verzehr der Leber von Wildschweinen, da diese mit Giftstoffen von den Windrädern belastet sind.

Wie viele Menschen sitzen in kalten Wohnungen, und trauen sich nicht ihre Heizung anzustellen, so teuer ist unser Strom geworden, trotz Milliarden an Subventionen. Subventionen sind Steuergelder d.h. wir zahlen Milliarden für die Errichtung der Windräder und zahlen dennoch den höchsten Strompreis in Europa.

Wir fragen uns wozu:

Wenige bereichern sich an einer Idee, die nicht alltagstauglich ist und die der gesamten Republik einen riesigen Schaden zufügt.

Die Herabsetzung des Abstands der Windräder zu den Wohngebieten auf ca. 600 Meter zeigt eine Verachtung gegenüber den wehrlosen Menschen, die schon erschüttert.

Wir reiten ein totes Pferd.

Die Energiewende ist das Grab Deutschlands.

Pelm, den 11.12.2025

Beate Härig-Dickersbach
Vorsitzende
AfD Kreisverband Vulkaneifel
Fraktionsvorsitzende AfD Vulkaneifel
Mobil: +49 1573 0708 400
Gerolsteinerstrasse 37 – Pintenmühle
54570 Pelm

Die grün-rote Landesregierung in Rheinland-Pfalz hatte sich vorgenommen, jedes Jahr 500 ha für die Ausweitung von Solar- und Windenregie zur Verfügung zu stellen. (Was für ein Wahnsinn)

Die AfD Fraktion innerhalb dieser Planungsgemeinschaft (Arnold Fiz Berk. Wittl., Marcel Phillips Trier-Saarburg, Peter Einert  Bit.Prüm, Beate Härig-Dickersbach Vulkaneifel) haben einen Antrag eingereicht, Flächen für den Dual Fluid Reaktor bereit zu stellen.

Die Energiewende ist gescheitert und hat Deutschland in den Ruin geführt; ca 10 Millionen Arbeitslose, 9.000 Betriebe haben das Land verlassen, 300.000 Fachkräfte sind in Ausland verzogen, hunderttausende an Betrieben habe durch die desolate Energiepolitik Insolvenz angemeldet.

Eine breite Verarmung der Bevölkerung, De-Industralisierung, CO2 Bepreisung, etc. etc. führen in den Abgrund.

Der Dual Fluid Reaktor ist von dem Deutschen Ingenieur Götz Ruprecht entwickelt worden, mit Geldern aus dem Ausland, da Atom- und Kernforschung seit Merkel untersagt sind.

Ein Patent ist vergeben, eine Firma in Kanada wurde gegründet, der Prototyp wird in Ruanda fertiggestellt und soll 2028 fertig sein – das ist in 3 Jahren.

Der Dual Fluid Reaktor ist absolut sicher, es fallen keine nennenswerte Atomrückstände aus, es können alte Reaktorabfälle wieder verwertet werden.

Der Dual Fluid hat die Größe eines Fußballfeldes und kann bis zu 3 Millionen Haushalte mit zuverlässigem Strom versorgen.

Die Region der Planungsgemeinschaft Trier umfasst 539.000 Einwohner d.h. mit einem Dual Fluid Reaktor bräuchte es in der gesamten Eifel von Trier bis nach Koblenz kein einziges Windrad oder keine einzige Solarpaneele mehr.

Der Strompreis fiele in den Pfennigbereich.

Daher ist der Widerstand der Windbarone und Solarsubventionshaie übergroß.

Wenn Deutschland nicht den Weg in die Kernkraft zurück findet, werden wir bis auf die Knochen verarmen, ein Sozialsystem, das jetzt schon unter der Last der illegalen Migration am zusammenbrechen droht,  wird nicht mehr finanzierbar sein.

Daher hat die AfD Fraktion diesen Antrag eingebracht.

Natürlich wird er abgelehnt werden, aber wir haben einen Leuchtturm gesetzt: es geht auch anders, als die zerstörerische grün-rote Transformation. Und es wäre ein Leichtes.

Als Alternative zum dem Dual Fluid entwickelten die USA den SMR Reaktor, auch keine Reaktoren, die im Baukaustensystem angeboten werden. Ungarn hat bereits Verträge für die Reaktoren unterschrieben.

Die Existenz Deutschlands ist durch die grün-rote Politik, wider besseren Wissens erheblich geschädigt worden.

Der Dual Fluid wie die amerikanischen SMR Reaktoren (die sich auch noch in der Entwicklung befinden) wären ein Ausweg.

Hier der Link
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.youtube.com/watch%3Fv%3DZiL2xgRoZS4&ved=2ahUKEwi6y_HMn4ePAxUphv0HHYzuMp4QtwJ6BAgnEAI&usg=AOvVaw2Cr60twISNEuQXAZ3kpGqY

Anbei Antrag:
Zukunftsfähige Lösung:
Die nächste Generation moderner Reaktortechnologien – insbesondere der Dual-Fluid-Reaktor (DFR) und die Small Modular Reactors (SMR) – bieten eine effiziente, sichere und platzsparende Alternative.

  • Ein Dual-Fluid-Reaktor benötigt lediglich die Fläche eines Fußballfeldes und könnte mit einer Anlage rund 3 Millionen Haushalte mit sicherem Strom versorgen.
  • Die SMR-Technologie bietet ebenfalls eine kompakte, modulare und skalierbare Alternative mit hoher Sicherheit.
  • In vielen Ländern Europas (z. B. Ungarn) werden bereits Flächen für diese Technologien vorgehalten. In Ruanda wird derzeit ein Prototyp eines DFR errichtet, der bis 2028 serienreif sein soll.

Antrag:
Die AfD-Fraktion der Planungsgemeinschaft der Region Trier stellt daher folgenden Antrag:

  1. Die Planungsgemeinschaft Trier möge eine Fläche von mindestens 10 Hektar für die zukünftige Errichtung eines Dual-Fluid-Reaktors oder alternativ einer SMR-Anlage vorhalten.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt, sich mit den Grundlagen dieser Reaktor Technologien vertraut zu machen. Hierzu können auf Wunsch auch Experten und Fachingenieure zur Erläuterung eingeladen werden.
  3. Ziel ist es, frühzeitig planerisch die Voraussetzungen zu schaffen, um die Region Trier in Zukunft mit preiswerter, grundlastfähiger und sicherer Energie zu versorgen und so ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Fazit:
Die Region Trier zählt über 500.000 Einwohner. Bereits ein einziger Dual-Fluid-Reaktor würde ausreichen, um die Stromversorgung dieser gesamten Region zu gewährleisten – zu geringen Kosten, mit hoher Versorgungssicherheit und ohne großflächige Naturzerstörung.

Ein Umdenken ist überfällig. Deutschland – und unsere Region – hat nur mit diesen Technologien eine reale Zukunft.

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